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Sinuslift (Sinusbodenelevation)

In solchen Fällen verwendet man diese Methode, wenn nicht genügend Knochensubstanz für eine Implantation vorhanden ist. Dabei wird die Schleimhaut eröffnet und der Kieferknochen an der gewünschten Stelle in Richtung Kieferhöhle mit dem Bohrer durchstoßen.

Durch dieses Loch wird die am Boden der Kieferhöhle befindliche Schleimhaut mit Hilfe eines Instrumentes vorsichtig vom Knochen abgelöst und Knochenersatzmaterial zwischen Schleimhaut und Kieferknochen gesetzt.

Zur gleichen Zeit kann auch das Implantat eingesetzt werden, wenn die Knochendicke minimum 5 mm erreicht. Wenn nicht, dann ist noch eine OP erforderlich.