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Was kann ich persönlich dafür tun, um die Parodontitis zu vermeiden?

Da bei der Entstehung der Parodontitis grundsätzlich 4 Faktoren eine entscheidende Rolle spielen, kann ihr Studium bei der Lösung des Problems helfen.

  • Eine gute Mundhygiene sowie die jährliche Entfernung hart gewordener Beläge (Zahnstein) durch den Zahnarzt ist der beste Schutz vor Parodontitis.
  • Die Vorstellung ist in vielen Forschungen des Immunsystems belegt worden, dass bestimmte Immunzellen für die Entstehung der Parodontitis verantwortlich sind. (Prof. Kawai, Forsyth Institut, U.S.A) Weiterhin weisen klinische Untersuchungen darauf hin, dass es einen Zusammenhang zwischen parodontalen Entzündungen und mehreren kronischen Krankheiten gibt. Diabetes mellitus ist zum Beispiel ein Risikofaktor, der die parodontele Gesundheit beeinflusst. Umgekehrt kann auch festgestellt werden, dass die Parodontitis die Regelung des Blutzuckerspiegels bei Zuckerkranken erschwert. Sie steigert noch die Möglichkeit des Herz- und des Hirninfarkts, sowie auch das Risiko der Frühgeburt. Das Problem verursacht die bakterielle Invasion, die in der Blutbahn ständig anwesend ist. Rechtzeitig diagnostizierte und behandelte Krankheiten sind in jedem Falle leichter unter Kontrolle zu halten.
  • Gesundheitsbewusstes Verhalten trägt zur Vermeidung der Parodontitis eindeutig bei. Das Rauchen verfünffacht die Chance dieser Krankheit. Mäßiger Alkoholkonsum, regelmäßiges Storttreiben und eine stressfreie Lebensweise sind empfohlen.
  • Ernährung: Die Forschungen der letzten Jahre betonen die Bedeutung der Antioxidanten. Sie können nämlich lebendes Gewebe schützen und es wiederherstellen. Um die tägliche Menge von Antioxidanten für den Körper zu sichern, muss man frisches Gemüse und Obst (in erster Linie dunkle Beeren) verzehren. Einige wichtige Antioxidanten sind die Vitamine C, E und A, das Koenzim Q10 und die Flavonide.